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<meta name="description" Content="?Titz: „Wir sind nicht so niedergeschlagen, dass wir glauben, wir hätten keine Chance mehr. Ich bin überzeugt, dass wir auch mit Wucht zurückkommen können. Wir müssen es mit der eigenen Stärke hinbekommen, nicht mit der Hoffnung der anderen.“ #nurderHSV pic.twitter.com/ygnY2GeaJN , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die schwächste Abwehr trifft dabei auf die viertbeste Offensive, was schon alleine für vier oder mehr Tore sorgen sollte. Zudem gehe ich von einem Sieg der Leverkusener aus, auch wenn sie zuletzt erstmals unter Xabi Alonso vier Spiele ohne SIeg blieben (3U, 1N). Allerdings hat Bochum keiner der letzten sieben Spiele gegen die Werkself gewinnen können (3U, 4N). Nur gegen Stuttgart wartet der VfL noch länger auf einen Sieg (12 Spiele).  <p> Denn auch, wenn spielerisch zurzeit nur Schonkost geboten wird, so stimmen doch immerhin die Resultate: zehn Siege und ein Remis in den jüngsten elf Pflichtspielen sprechen diesbezüglich eine deutliche Sprache.  <p>  ?Titz: „Wir sind nicht so niedergeschlagen, dass wir glauben, wir hätten keine Chance mehr. Ich bin überzeugt, dass wir auch mit Wucht zurückkommen können. Wir müssen es mit der eigenen Stärke hinbekommen, nicht mit der Hoffnung der anderen.“ #nurderHSV pic.twitter.com/ygnY2GeaJN <p> Zudem mussten sich die Münchener am vergangenen Wochenende gegen den VfL Wolfsburg mit einem 2:2-Remis zufrieden geben. <p>  In der Nachspielzeit gelang dann ausgerechnet Pierre-Michel Lasogga der Ausgleich. Ausgerechnet Lasogga, monatelang kam er nicht mehr zum Einsatz, rettete dem HSV mit seinem Treffer einen Punkt — und somit die Chance auf den direkten Klassenerhalt.  </pre>


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<pre>Hatte die Torwetten-Kombi am 26. Spieltage noch den reichlich fünffachen Wetteinsatz eingespielt, muten die Über-/Unter-Wetten dieses Mal aber ein wenig wie die Achillesferse meines Wettscheins an:  <p> Mit einer Quote von 1,85 mutet der Tipp auf einen Zu-Null-Sieg der Eisernen zwar vergleichsweise übermutig an — und passt dennoch ganz hervorragend in das meiner Strategie zugrundeliegende Konzept.  <p>  Wettquoten, Tipp & Prognose für TSG Hoffenheim – Borussia Dortmund âž” Bundesliga, Samstag, 22.09.2018 um 15:30 Uhr <p> Dortmund - Frankfurt Sieg Dortmund & Über 3,5 Tore 3.25 jetzt wetten <p>  Doch das Hadern mit der unnötigen Pleite sollte schnell beendet werden, denn kurz vor Weihnachten steht eine englische Woche an. Bereits am Dienstag haben die Hauptstädter den FC Augsburg zu Gast.  </pre> 


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<pre> Nach zuvor elf sieglosen Ligaspielen (1 Remis, 10 Niederlagen) hatten vermutlich nicht einmal mutige Experten ein Aufmucken des Tabellenletzten einkalkuliert; zumal den Lilien beim vorherigen Heimspiel gegen den FC Köln (1:6) der eigene Laden noch gnadenlos um die Ohren flog.  <p> Das Ziel ist klar: Gegen die Fuggerstädter soll ein Heimsieg her, um wieder in die Top-6 vorstoßen zu können.  <p>  Der FC Köln konnte den „Karnvevalsfluch“ auch letzten Sonntag beim HSV nicht ablegen. Dem FC gelang nur ein Sieg in den letzten 15 Jahren im Spiel vor dem Rosenmontag. Trotz 20 teils hochkarätigen Torchancen reichte es beim Hamburger SV nur zu einem 1:1. <p>  Dies soll sich im ersten Duell mit der Bayer-Truppe zum Abschluss des erfolgreichsten Jahres in der Vereinsgeschichte ändern. Ingolstadt hat sich bislang sehr gut geschlagen und eroberte in den ersten 16 Spieltagen 20 Zähler. <p>  Mindestens vier Treffer müssten also fallen, damit unser Tipp aufgeht. In fünf der letzten acht direkten Duelle in der Bundesliga wäre diese Vorgabe erfüllt worden. In der jüngeren Vergangenheit lag es oftmals an den Bayern, dass viele Tore fielen.  </pre>


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<pre> Neben Fachwissen ist für das Gelingen eines solchen Tipps auch ein großes Maß an Glück nötig.  <p> Bestes Beispiel: das jüngste 3:3 gegen den VfB Stuttgart, bei dem die Hasenhüttl-Elf zum fünften Mal in Folge ungeschlagen blieb und ganz nebenbei zum zweiten Mal in dieser Spielzeit mehr als zwei Treffer markierte (zuvor nur beim 3:1-Sieg gegen Darmstadt).   <p> Letztlich war es dann jedoch auf die Rückkehr der Ladehemmung zurückzuführen, dass sich der HSV mit einem torlosen Remis begnügen musste. Nachdem die Rothosen in den ersten vier Runden noch sieben Treffer markierten, kam in den weiteren fünf Partien nur noch ein einziger Torerfolg herum. <p>  Bei allen erworbenen Verdiensten hat es Hannes Wolf somit versäumt, auch mit dem gebotenen Nachdruck an den mannschaftlichen Abläufen zu feilen; vollständig ausbalancierte Vorstellungen dürften sich künftig mehr denn je als seltene Ausnahme von der Regel erweisen.  <p> Das führt bei mir automatisch dazu, dass ich mich nicht dazu durchringen kann, dem einen oder anderen Klub die Rolle des Favoriten aufzudrücken und sage: Ein Unentschieden könnte hier gut möglich sein!  </pre>


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<pre> Deutlich unerfreulicher war dagegen zuletzt der Abstecher zu den gleichfalls in Not geratenen Stuttgartern verlaufen; die trotz eines überlegenen Auftritts kassierte 0:2-Schlappe hatte den Lilien die erste Auswärts-Niederlage seit der Rückkehr in die Bundesliga beschert.  <p> Diese Gefahr wird am Sonntag wohl nicht gegeben sein, denn die Hertha wird die Akzente in der Partie setzen müssen.  <p>  Hinzu kommt, dass die Hertha immer häufiger eine Sorglosigkeit an den Tag legt, die den Gegner geradezu zum Toreschießen einlädt. Bestes Beispiel hierfür ist das dilettantische Abwehrverhalten von Genki Haraguchi und Fabian Lustenberger vor dem 0:2 in Gelsenkirchen. <p>  Angesichts der in den 17 absolvierten Partien erzielten elf Treffer ist es ein kleines Wunder, dass der Klub zur Halbzeit der Saison überhaupt in ruhigen Gewässern ankern darf — immerhin benötigten die Schanzer statistisch quälend lange 139 Minuten für jedes Tor.  <p> Dabei ist durchaus anzunehmen, dass der SC Freiburg bei seinem Debüt ganz und gar nicht im Stile eines verschüchterten Aufsteigers agiert; als Fahrstuhlmannschaft der vergangenen Jahre sieht der Verein die Bundesliga schließlich noch immer als sein eigentliches Zuhause an.  </pre>


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